Ja. Wenn es eine Zuweisung ist und auch so vom JC benannt wird und als "Bescheid/Verwaltungsakt" mit RFB am Flyer hängt, dann ist das tatsächlich so. Mir stellt sich aber eher die Frage:
Du nimmst mehrere Einladungen/Meldetermine nicht wahr, weil sie ohne RFB kommen, und "bewegst" dich erst, weil kein Bürgergeld mehr kommt, da brauchst du ganz offenbar etwas "Druck", also Forderungen ? Oder verstehst du mit Absicht nicht, wofür es Bürgergeld gibt? Das Bürgergeld ist KEIN bedingungsloses Einkommen und zu lesen ist in diesem Flyer NICHT, dass man dich dort in einen Job drängen will. Das hätte jeder JC-Vermittler mit einer Zuweisung zu einem Arbeitgeber oder zu einer AGH schneller und sehr viel günstiger für den Steuerzahler erledigen können.
Du solltest den Termin am Dienstag als Chance wahrnehmen und dich dort darüber beraten lassen, was für dich möglich ist, wenn du weiterhin hilfebedürftig bist und also weiterhin das Bürgergeld brauchst.
Alles , was dich momentan hemmt, mobil zu sein, oder auch nur irgendwo erwerbstätig zu sein, hat zunächst NICHTS mit dem Coaching zu tun. Erzählen kannst du den Coachs alles, was du planst, willst und tust.
Die Vertretungs-SB des JC hat wahrscheinlich kurz in deine Akte geschaut, 1+1 zusammengezählt und der Ton dürfte evtl. auch nicht ganz unberechtigt gewesen sein.
Übrigens kenne ich Leute, die trotz Voll-oder Teilzeitjobs und Familie versuchen, ihren Führerschein über eine MPU wieder zu erlangen. Nicht aber, um ihren Traumjob zu finden, sondern einfach, um wieder am Straßenverkehr teilnehmen zu können.