Guten Tag,
mein Mann muss leider für genau einen Monat Bürgergeld beziehen. Ab dem 01.08. hat er bereits einen unterschriebenen Arbeitsvertrag und wird dann wieder arbeiten.
Bereits drei Tage nach der Antragstellung habe ich jedoch eine Einladung zu einem Gespräch erhalten, in dem meine berufliche Situation besprochen werden soll. Ich bin allerdings ganz normal in Vollzeit angestellt und frage mich, weshalb ein Gespräch notwendig ist.
Der Termin liegt unter der Woche. Aufgrund der Urlaubssaison kann ich dafür leider keinen Urlaub oder Freizeitausgleich bekommen. In der Woche nach dem Termin bin ich außerdem für drei Wochen im Urlaub und nicht in Deutschland. Bis dahin ist der Juli – und damit auch der Zeitraum unseres Bürgergeldbezugs – bereits vorbei.
Der Einladung lag außerdem ein Fragebogen bei.
Was passiert, wenn ich den Termin absage? Kann das Auswirkungen haben, obwohl ich regulär in Vollzeit beschäftigt (Verdienst 2.200 netto) bin und unser Leistungsbezug ohnehin nur für einen Monat besteht?