Beiträge von MrsG

    Vielleicht war das ihre Hilfe/Unterstützung? Du hast ihr ja was erklärt. Die Vorab-Kreuze wären für mich verständlich, wenn die 3. Person im Haushalt kein Ausländer ist, aber einen GdB>50 und evtl. nicht erwerbsfähig wäre.

    Wir haben der SB gar nichts erklärt.
    Dazu hatten wir auch keine Zeit. Wir waren ca 2 Minuten da im Büro und da stand schon der nächste Besucher vor der Tür und sie sagte, wir müssten jetzt gehen und sie hätte keine Zeit mehr für uns.
    Wir haben Ihr nicht gesagt, dass hier noch eine dritte Person in der Wohnung wohnt.
    Sie hat sich nur eine Notiz gemacht und unsere Personalausweise kopiert.
    Mein Mann hat ihr nur gesagt, dass er Rentner ist und mit der Grundsicherung im Alter, für Renter, aufstocken möchte...und dann hat sie gesagt
    "ich schicke Ihnen das Formular zu und schicken mir dann das vollständig ausgefüllte Formular inkl. aller Nachweise an mich zurück oder bringen es persönlich hierher"
    Warum dann was für diese dritte Person im Haushalt , die bei dem Erstgespräch nicht erwähnt wurde, bereits was angekreuzt wurde, weiß ich wirklich nicht.

    Guten Tag,

    mein Mann (65 J, wird dieses Jahr 66 J) ist ja jetzt Rentner (mit voller Altersrente und Schwerbehinderung) und und hat unter 814 € Brutto Rente.
    Jetzt kann er mit Geld vom Sozialamt aufstocken.

    Aber welcher Antrag ist jetzt der Richtige dafür ? :
    Antrag auf Sozialhilfe ODER Antrag auf Leistungen der Grundsicherung im Alter ?

    Wir waren beide beim Amt für Grundsicherung / Sozialamt und haben dort erklärt, dass mein Mann seine Altersrente aufstocken muss (da zu wenig Rente) mit Grundsicherung.
    Die zuständige Sachbearbeiterin schickte uns ein Formular zu von Antrag auf Sozialhilfe und nicht den Antrag auf Grundsicherung im Alter.
    Wie wir jetzt erfahren haben, sind das 2 unterschiedliche Leistungen.
    Wir blicken da aber nicht wirklich durch und brauchen Hilfe.

    Leider ist die Sachbearbeiterin nicht wirklich gewillt und zu helfen, uns aufzuklären und uns beim Ausfüllen des Antrags zu helfen.
    Wir sind völlig überfordert und wissen viele Fragen nicht zu beantworten.
    Mein Mann kann nicht richtig lesen und noch weniger schreiben, so dass er den Antrag überhaupt nicht alleine ausfüllen kann, und ich versuche ihm hier auch zu unterstützen, aber bin mit dem Antrag auf überfordert, da ich noch nie so einen Antrag gesehen haben und noch nie ausgefüllt habe und viele Fragen selbst nicht verstehe.

    Was wir auch nicht verstehen, dass bei ein paar Fragen bereits die Antwort angekreuzt war, obwohl die bereits angekreuzte Antwort definitiv falsch ist z.B.
    1. "weitere Personen im Haushalt" , Antwort angekreuzt : bei Ausländern aufenthaltsrechtlicher Status "sonstiger Ausländer"
    Bei uns wohnt kein Ausländer; auch wenn wir ausländische Verwandte haben (mit deutschem Pass)
    und bei 2. "Einschränkung der Arbeitskraft" wurde bereits "NEIN" angekreuzt !
    Und die erwachsene Person, die bei uns im Haushalt wohnt (kein Bedarfsgemeinschaftsmitglied) hat eine eingeschränkte Arbeitskraft / dauerhafte Schwerbehinderung !
    Warum werden da vorab Antworten angekreuzt ?

    In dem Formular, was sie mit zusendete, wo sie angekreuzt hat was für Unterlagen mein Mann einreichen soll, steht z.B. nur Kontoauszüge der 3 letzten Monate mitbringen....aber nur die Kontoauszüge von meinem Mann oder auch die von mir ? Das steht da nicht drin.
    Am Telefon wirkt sie nur sichtlich genervt und sagt nur
    "Sie müssen den Antrag vollständig ausfüllen und mir dann mit den Nachweisen, die ich angekreuzt habe, zurück an mich senden" !
    Diese Sachbearbeiterin ist wirklich keine Hilfe und will unsere Fragen wohl nicht beantworten und will wohl nicht helfen.

    Sollen wir uns vielleicht beim Leiter des Sozialamtes beschweren, über diese SB ? Was meint Ihr ?

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende !

    Hallo quinky3
    da hast du wohl was falsch verstanden.

    Ich bekomme Bürgergeld.
    Mein Mann Altersrente und ggf noch aufstockende Grundsicherung.
    Mein Mann bekommt kein Bürgergeld mehr, seit er Rentner ist.
    Und mein Mann, gehört seit seiner Rente, nicht mehr zu meiner eigenen / alleinigen Bedarfsgemeinschaft.

    Meine Frage war ob SEINE aufstockende Grundsicherung zur Rente an mein Bürgergeld angerechnet wird ?

    Hallo,
    Ich bekomme Bürgergeld (ohne sonstiges Einkommen, bin also ohne Job) und bilde seitdem mein Mann Rentner ist meine eigene Bedarfsgemeinschaft.
    Mein Mann wurde vom Jobcenter aus der Bedarfsgemeinschaft rausgenommen.
    In meinem Bürgergeldbescheid steht auch nur noch mein Name, auf der ersten Seite, und ich bekomme nur noch meinen Partnerregelsatz plus meine zustehende anteilige KDU auf mein Bankkonto überwiesen.

    Weil mein Mann so wenig Rente bekommt, kann er (laut Jobcenter) einen Antrag auf aufstockende Grundsicherung zu seiner vollen Altersrente bekommen (ohne Abschläge)...wobei (laut Amt für Grundsicherung) mein Bürgergeld an seinem Bedarf der Grundsicherung angerechnet.

    Jetzt meine Frage :
    Es steht zwar noch nicht fest ob und wieviel aufstockende Grundsicherung mein Mann zur Rente bekommen würde....
    aber wird seine aufstockende Grundsicherung auf mein Bürgergeld angerechnet, so dass ich dann weniger Bürgergeld bekomme ?

    Danke, für eure Antworten dazu !

    Hallo liebe Forengemeinde,
    Ich hoffe sehr, ich bin mit meiner Frage hier richtig.

    Und ich entschuldige mich schon einmal für den langen Text !

    Ich 60J und bin schon sehr lange krank und auch krankgeschrieben.
    Ich habe so einige chronische Erkrankungen, orthopädische Einschränkungen, Bandscheibenvorfall, Asthma, Sprachstörung, Spasmen / Krämpfe, Sturzneigung , hoher Blutdruck, Depressionen, Fibromyalgie, viele Allergien und Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankung, Sehstörung, ....und ich habe viele Operationen hinter mir.

    Zur Zeit habe ich noch ein GDB von 30, aber mein Verschlimmerungsantrag ist in Bearbeitung. Ich weiß nicht, wie lange das noch dauern wird.
    Ich habe gerade eine Operation hinter mir, dieses Jahr noch 2 vor mir und dann folgt noch ein Klinikaufenthalt, Therapie, lange Physio und ggf dann eine Kur oder Reha (keine Ahnung).

    Ich bekomme schon länger Bürgergeld (und bilde inzwischen meine eigene alleinige Bedarfsgemeinschaft)...
    und mein Sachbearbeiter hat mich zur Agentur für Arbeit (zum Arzt) geschickt und der hat ein Gutachten erstellt : Ich bon unter 3 Std leistungsfähig, habe viele Einschränkungen und bin über 6 Monate nicht leistungsfähig.
    Im Gutachten steht nicht dauerhaft, aber länger als 6 Monate nicht leistungsfähig und darin steht, dass ich auch nach diesen 6 Monaten, trotz fachärztlicher Behandlung (auch Kur, Operationen, usw.) auch nach 6 Monaten nicht gesund werde.

    Das passt meinem AV im Jobcenter natürlich nicht, dass ich sozusagen nicht wieder gesund werde und viele Krankheiten und Einschränkungen bleiben werden.
    Er fordert von mir, dass ich mich noch mehr ärztlich und fachärztlich behandeln lasse, damit ich so gesund werde um wieder in Teilzeit oder Vollzeit arbeiten zu können....aber das funktioniert so nicht, was ja auch der Arzt der Agentur für Arbeit im Gutachten geschrieben hat.

    Warum der Gutachter nicht dauerhaft im Gutachten geschrieben hat, verstehen meine vielen Ärzte und ich auch nicht.
    In ca 1,5 J kann das Jobcenter wieder ein neues Gutachten erstellen lassen....steht da im bericht.

    Nun will das Jobcenter, dass ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stelle. ich verstehe das, aber meine Aussichten die Erwerbsminderungsrente zu erhalten, sind schlecht.
    Ich bin viel zu lange krank geschrieben und ständig operiert worden, so dass ich in den letzten 5 1/2 Jahren auch nicht gearbeitet habe und nicht in die Rentenkasse eingezahlt habe.
    Davor habe ich mich um einen chronisch kranken Sohn, meinen zweiten schwerbehinderten Sohn, meinen Stiefsohn und meinen chronisch kranken Mann, gekümmert und konnte auch jahrelang nur im Minijob arbeiten gehen.
    Das ist nun mal so, auch wenn es dem Jobcenter oder der Rentenkasse nicht passt....so ist unsere Familiensituation nun einmal.
    Kurz, die Aussichten auf diese Erwerbsminderungsrente sind schlecht...und die Bearbeitungszeit dauert, wie wir wissen.

    Mein Sachbearbeiter im Jobcenter sagt, dann muss ich eben die Grundsicherung beantragen, wenn ich die Erwerbsminderungsrente nicht kriegen sollte.
    Beim Amt für Grundsicherung sagte man mir, da im ärztlichen Gutachten der Agentur für Arbeit nicht "dauerhaft" leistungsunfähig drin steht, ich (wahrscheinlich) keine Erwerbsminderungsrente erhalte (weil ich die letzten 5 J nicht gearbeitet habe) , kann ich auch keine Grundsicherung beantragen, und das Jobcenter ist dann weiter für mich zuständig und muss mir Bürgergeldzahlen, bis ich "wieder gesund bin und wieder arbeitsfähig".

    Aber das Jobcenter möchte mich "loswerden" als Bürgergeld Bezieherin (kann ich ja verstehen), aber was soll ich tun ?
    Ich kann mich doch nicht gesund zaubern und wenn das Amt für Grundsicherung sagt, ich kann keine Grundsicherung bekommen (wie ich euch gerade erklärt habe) und die Erwerbsminderungsrente werde ich wohl nicht bekommen (weil mir die letzten 5 Jahre Einzahlung fehlen)...
    und für die Altersrente bin ich mit 60 J auch noch zu jung, in Frührente mit Abschlägen kommt auch noch nicht in Frage, private Mittel um in vorzeitiger Rente zu gehen habe ich auch nicht.

    Ich muss wohl im Bürgergeld bleiben , was aber dem Jobcenter nicht passt (na ja, mir ja auch nicht) und soll "zusehen" dass ich wieder ganz gesund werde, damit mein Arbeitsvermittler mir eine Vollzeit stelle z.B. als Lagerarbeiterin , im Einzelhandel, in der Pflege, in einer Gärtnerei und Landschaftsbau, in einer Küche, Restaurant, Tierpflege , usw., wie mir mein Sachbearbeiter im Jobcenter schon mal mitgeteilt hat.
    Er sieht mich in diesen Berufen. Na ja, dazu sage ich jetzt mal gar nichts.

    Ich weiß echt nicht wie es weitergeht.
    Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen und ggf Tipps für mich ?
    Vielen Dank im Voraus.