Deshalb werden alle Vorgänge dokumentiert.
Ich weiß nicht, was du mit "Vorgang dokumentieren" meinst. Mir geht es um die m.E. datenschutzrechtlich bedenkliche Digitalisierung des gesamten Antrages samt aller Anlagen, siehe post 10:
Jetzt ergibt sich als Folge davon die Frage, ob es datenschutzrechtlich nötig bzw. erlaubt ist, den von mir wieder zurückgezogenen Antrag mitsamt allen Unterlagen zu digitalisieren und die Daten zu speichern (und offenbar irgendwie zu verwenden?).
Mittlerweile habe ich den Antrag zurückgenommen und vorher nochmal angerufen, ob und wenn ja, warum die Digitalisierung nötig ist. Mit Hinweis auf die in den Datenschutzgesetzen formulierte "Erforderlichkeit" zur Durchführung des Wohngeldgesetzes.
Und siehe da, es ist nicht nötig, lediglich der Antrag auf Rücknahme wird registriert. Das verstehe ich und habe kein Problem damit bez. Datenschutz. Meine eingereichten Unterlagen habe ich komplett wieder zurück bekommen.
Vermutlich sage ich es jetzt dem Falschen, aber mir scheint, es gibt in den Forum eine Tendenz, "pro Behörde und contra Hilfesuchenden". Fast so, als ob die Mods/Admins hier größtenteils selbst in Behörden sitzen und sich jeden Tag mit Antzragstellern rumärgern müssen. Jedenfalls war der Ton überwiegend eher unfreundlich und oft von Unterstellungen begleitet.