Sorry für die späte Antwort.
Ich bekam bereits Bürgergeld für einen Zeitraum, nachdem ich mit dem Master fertig geworden war. Dabei ist die Karenzzeit aufgebraucht worden. 15000€ ist nun meine Grenze für die Hilfebedürtigkeit. Da bin ich mit der Anrechnung des Erbes drüber.
Das einzige was mich an der Sache stört, ist dass man einer Rentnerin das Geld wegnehmen will, obwohl sie mit ihrer Rente nachweislich unter der Armutsgrenze lebt und Rentner, soweit ich weiß, keinen Anspruch auf Bürgergeld haben.
In so einem Fall von Schenkung zu sprechen, wenn die eigenen Kinder involviert sind, finde ich halt schon irgendwie krass - aber whatever, ist Deutschland halt eiskalt und emotionslos bei so etwas.
Ich habe trotzdem zwischenzeitlich einen Anwalt eingeschaltet (daher auch so spät erst die Antwort hier) in der Hoffnung, dass man da noch irgendwie gegen argumentieren kann.
Sonst kauf ich mit dem Geld meiner Mutter eine neue Küche, damit Sie zumindest auf der Seite abgesichert ist und keine plötzlichen, heftigen Kosten auf sie zu kommen. Ich werde meine verwitwete Mutter nicht der Gefahr der Verarmung/Vereinsamung aussetzen.