Beiträge von Pechvogel

    Ich wollte nur vermitteln in welcher Lage ich stecke. Meine Sorg ist jetzt nur das ich wegziehe und bekomme aus irgendeinem Grund kein Wohngeld. Könnte das passieren? Diese Rechner sind ja nicht 100% sicher bzw. kann man auch mal einen Fehler machen.

    Und nehmen wir mal an Wohngeld würde klappen. Wie geht man den am besten vor?

    Neue Wohnung suchen, Job suchen und bekommen, Wohngeld beantragen - in dieser Reihenfolge? Und macht das ein Vermieter überhaupt mit? Ich könnte die Miete natürlich auch vorerst aus eigener Tasche finanzieren aber spätestens im 2 oder 3 Monat sollte halt Wohngeld da sein.

    Hallo Tamar :-).

    Würde es den mit Wohngeld funktionieren?

    Kleine Wohnung und mein 800€ Job (Netto (Nicht der Laden)).

    Das wäre ja genau wo ich Unterstützung bräuchte - bei der Miete :-). So könnte ich wieder positiv in die Zukunft blicken.

    Die Ki meint da gibt's keinen Hacken. Auch wenn ich nicht verstehe warum dann nicht einfach alle Wohngeld beantragen 😅. Aber darum ist es mir wichtig, mal hier nachzufragen.

    Hallo :-),

    ich hab vor einiges in meinem Leben zu verändern und hoffe auf ein paar(hoffentlich positive) Tipps, Meinungen, Ratschläge. Halt wie ich sie ganze Sache angehen muss, das alles überfordert mich ein wenig.

    Ich bin 34 Jahre alt und meine jetzige Lebenslage ist eher negativ. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf, jetzige Arbeit ist man ziemlich schnell „genervt“ von und allgemein bringen einen Kleinigkeiten schon schnell auf 180. Die Work-Life-Balance ist ziemlich schlecht bei mir, würde ich so sagen. Und ich fliehe häufig in den Urlaub um einfach wegzukommen und wenn man wieder zurück ist, fällt man in ein „noch tieferes Loch“. Es muss eine dauerhafte Lösung her, damit es mir psychisch besser gehen kann.

    Meine Idee ist seit längerem „einfach“ wohin ziehen wo es schöner/besser ist.

    Zur Zeit hab ich einen Kassenjob wo ich 800 -900€ im Monat verdiene. Die Ki meint aber damit könnte man sich kein eigenes Leben finanzieren :-(.

    Ich würde gerne von Leipzig wegziehen und in einen mittelgroßen Ort ziehen um dort wieder einen ähnlichen Kassenjob auszuüben. Ich kann mir nicht vorstellen das es so schwierig ist einen neuen Job zu finden, wenn man schon über 10 Jahre Erfahrung hat – da freut sich doch jeder Chef das man denjenigen nicht groß anlernen muss. Gleichzeitig hätte direkt vor der Tür Möglichkeiten was zu erleben, wandern gehen etc. Etwas was mir hier fehlt vor Ort. Und wenn in 1 oder 2 Jahren die Situation ähnlich wird, würde ich mir einen neuen Ort suchen zum Leben.

    Natürlich würde mir keiner ständig Geld für Umzüge dazugeben aber ich würde meinen Umzug lieber selbst finanzieren und außerdem eher mit einem großen Koffer in die neue Wohnung ziehen und selbst was aufbauen (keine großes Möbel mitschleppen o.ä. ).

    Momentan wohne ich noch zu Hause und kann deswegen viel Geld sparen und hab deswegen auch Geld für Urlaube übrig. Natürlich ginge in einer eigenen Wohnung das Geld zum Leben drauf aber da bräuchte ich ja kein Geld mehr für Urlaub bzw. viel viel weniger.

    Meine Frage wäre jetzt halt ob das ein realistischer Plan ist? Ich habe schon erfahren daß das Jobcenter einem weiter Jobangebot schicken würde. Jedoch würde ich diese gerne bei Bewerbungsgesprächen entkräften - dem Arbeitgeber schwierige und unbequeme Fragen stellen um mich unattraktiv zu machen. Das ist keine Verweigerung, man passt einfach nicht in diesen Betrieb/Firma.

    Sanktionen wären mir "egal" aber mein Ziel wäre das die Zahlung der Miete nicht eingestellt wird. Und so wie ich das rausgelesen habe, würde das nur bei Totalverweigerung passieren und sowas will ich ja nicht machen. Ich möchte einfach sparsam von meinen 800€ leben. Ich habe ausgerechnet das ich 600€ im Monat verbrauche.

    Könnte das so klappen :-)? Alles geht Berg ab und jetzt brauche ich einfach einen eigenen Platz und würde wieder positiv in die Zukunft schauen wollen. Ginge das so bitte?

    Danke schonmal für Antwort.

    Grüße,

    Finn