Ich verstehe schon das is Jobcenter möchte das der Vermieter erst das Guthaben auszahlt, wenn ich das OK von denen vorlege. Aber am Ende ist doch eigentlich egal, wann an die Betriebskosten beim Amt eingereicht werden, solange es im geforderten Zeitraum ist.
Es wird ja eh angerechnet, so soll es ja auch sein, aber bis vor drei Jahren hat es immer gelangt wenn ich es mit dem Weiterbewilligungsantrag eingereicht habe.
Vielleicht lag es daran, dass ich bis dahin fast immer nachzahlen musste und da ich über der anerkannten Miete liege, musste ich die Nachzahlung auch immer selbst zahlen. Sprich, das Jobcenter hat es nicht übernommen. ist ja auch nicht das Problem.
Aber vor drei Jahren wurde ich einmal geschätzt da ich im Krankenhaus lag einige Zeit und bei der Abrechnung musste ich wieder Mal nachzahlen. Hinzu kam das die Miete um 50€ monatlich erhöht wurde. Daraufhin musste ich dann jeden Monat 50€ mehr dazu zahlen zur Miete.
Das Jahr drauf, die Abrechnung vor zwei Jahren, wo sie wieder abgelesen haben, hatte ich über 1200€ Guthaben. Ich gab beim Jobcenter an, dass es nur so viel ist, weil ich das Jahr zuvor geschätzt wurde. Mir wurde von nem bekannten Jobcenter Mitarbeiter erklärt, dass Jobcenter hätte das Guthaben aufteilen müssen und anders anrechnen müssen.
Die Betriebskosten Abrechnung letztes Jahr waren dann noch 1000€ Euro. Danach wurde ich aufgefordert den Vermieter zu bitten, die Miete runter zu setzen. Was er tat in Höhe von 50€ und dieses Jahr hab ich noch ein Guthaben von rund 550€.
Ich frage mich halt auch seid zwei Jahren wie es möglich ist, dass ich sage Mal, seid 2011 aller zwei Jahre ich nachzahlen musste und die Miete im Schnitt 20€ hoch gesetzt wurde. So das ich am Ende von 420€ Miete 2011 auf 549€ im Monat gestiegen bin im Jahre 2022.
Komischerweise habe ich, seitdem die Kosten geschätzt wurden, die letzen drei Jahren auf einmal so hohes Guthaben jedes Jahr. Aber wie man bestimmt auch rausliest hab ich absolut keine Ahnung wo ich mich wegen der Sache hin wenden kann