Beiträge von Steffen

    Guten Tag.

    Ich bräuchte bitte etwas Hilfe bei meinem Problem.

    Ich habe meine zuständige Hauptbetreuerin angeschrieben was ich machen muss um einen Nebenjob anzunehmen der zu einer Festanstellung führen soll. In einem darauf folgenden Telefonat wurde mir mitgeteilt, dass man den Arbeitsvertrag benötige. Die Firma hatte einen Nebenjob ausgeschrieben auf den ich mich beworben habe, wir kamen aber aufgrund meines Background zum Entschluss, dass es zu einer Festanstellung führen wird. Wann genau sei nicht 100% zu sagen, aber in absehbarer Zeit. Da ich dort auch gerne arbeiten wollte, nahm ich das Angebot an. Wurde auch genau so an die BA kommuniziert. Est waren es 8 Stunden bis dann Vollzeit kommt.

    Der Vertrag dauerte ein wenig da er aus dem Ausland (Hauptsitz) genehmigt werden musste. In der Zwischenzeit rief mich die zuständige BA Mitarbeiterin an wo denn der Vertrag bliebe. Ich habe ihr das mit dem Ausland erklärt. Komisch war schon das sie plötzlich nichts mehr von Nebenjob wusste. Ich musste Ihr da noch mal auf die Sprünge helfen. Vertrag wurde dann gescannt und hochgeladen.

    Nun wurde mir aber von der Leistungsabteilung mein Bürgergeld ausgesetzt, da ich "Arbeit aufgenommen" hätte. Der Wortlaut: Die Zahlung Ihrer Leistungen wurde vorläufig eingestellt, weil Sie eine Erwerbstätigkeit bei der Firma auf genommen haben und Sie deshalb Ihren Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen sichern könnten Ich gehe mal davon aus, das die Dame #1 einen Eintrag gemacht hat wie "Geht jetzt arbeiten" und Dame #2 die Leistung eingestellt hat.

    Schriftlich ist niemand zu erreichen und der Bitte um Rückruf wird auch nicht gefolgt.

    Die Frage ist nun: 1. Was sollte mein nächster Schritt sein? 2. Ist es korrekt wie man dort handelt?

    Danke schon mal.