Beiträge von humi

    Hallo zusammen , ich lebe seit 2015 in der selben Wohnung, beziehe seitdem auch aufstockend Bürgergeld. Von 2015-2022 habe ich 280 kalt Miete gezahlt und 100 Euro Nebenkosten inklusive heizkosten sprich 380 Euro. Die Kaltmiete hat sich bis heute nicht erhöht nur die Heizkosten seit 2022 um 70 Euro. Zahle also nun 450 Euro inklusive heiz und Nebenkosten. ( für meine Stadt wäre alleine die Kaltmiete bis glaube ich ca 340 Euro zulässig).

    Nun bekomme ich aufeinmal Post mit der Aufforderung , eine Mietauskunft beim Vermieter ausfüllen zu lassen mit der Aussage mit Wohngeld wäre ich besser gestellt ( was nicht stimmt, austockend bekomme ich noch 186 Euro wohngeld würde ich laut dem Rechner nur ca 108 Euro erhalten. ) Mietvertrag liegt dem jobcenter logischerweise vor , die Erhöhung der heizkosten wurde damals auch direkt eingereicht und bis heute ja auch immer berücksichtigt. Mietzahlung durch eingereichte Kontoauszüge ebenfalls ersichtlich.

    Ist es überhaupt rechtens das ich nach 10 Jahren aufgefordert werde diese Mietbeschneinigung einzureichen? Nicht falsch verstehen ich habe absolut nichts zu verbergen jedoch ist es eine absolute Qual meinen Vermieter für sowas zu kontaktieren da sich sowas immer über Wochen teils Monate ziehen kann...