Beiträge von Tamar
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Dein Schimmel ist ein mietrechtliches Problem, das heißt, das musst du mit deinem Vermieter klären.
Ob es für eine Zweitausbildung aufstockend ALG2 gibt, kann man derzeit nicht beantworten. Das hängt davon ab, ob die dem Grunde nach mit BAB oder BAföG förderfähig ist, ob du was verdienst und wenn, wieviel usw.
70 bis 80qm sind im Übrigen jenseits von gut und böse. Auch im ländlichen Raum gibt es durchaus kleine Wohnungen. Wenn man wenig Geld hat, muss man sich nunmal danach orientieren, was man finanziell aufbringen kann.
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Ohne dem weiß niemand, ob nicht Geld z. B. an den Stromanbieter oder andere Dritte gehen. Allein das, was auf dem Konto eingeht, ist nicht die gesamte Leistung.
Arbeiten geht sie aber nicht, obwohl das Kind schon 3 Jahre alt ist? Und sie wohnt auch nicht mit dir zusammen?
Ansonsten überdenke bitte deine Wortwahl. Wieso ein Bescheid über Leistungen, die einem den Lebensunterhalt sichern sollen als "Wisch" bezeichnet wird, entgeht mir. Dass ein solch wichtiges Dokument nicht ordentlich aufgehoben wird, erst recht.
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Du könntest zur Erhellung vielleicht beitragen, indem du den Berechnungsbogen des Jobcenters mal hochlädst. Bitte als PDF und beachten: Anonyme Nutzung des Forum - Schwärzen von personenbezogenen Daten
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Wie du die Kosten senkst, ob durch Umzug, Untervermietung, Anbieterwechsel, Eigenzahlung aus dem Regelsatz etc. ist deine Sache. Allerdings sollte die Eigenzahlung natürlich nicht so hoch sein, dass sich das Amt fragen muss, wovon du überhaupt lebst.
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Und wenn ALG2: überschreitest du derzeit mit deinen Aufwendungen den Grundfreibetrag von 100 Euro im Monat? Denn diese 100 Euro sind ja pauschal schon für Aufwendungen für Erwerbstätige gedacht, da sind auch solche Kosten mit abgegolten.
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Was willst du tun, wenn die Gerichte gegen deinen Freund urteilen? Soweit die Rechtsmittel ausgeschöpft sind, bleibt wohl nur, zu erkennen, dass eure Argumentation nicht die Rechtslage widerspiegelt.
Er ist als In Vollzeit immatrikulierter Student nunmal gem. § 7 Abs. 5 SGB II vom ALG 2 Bezug ausgeschlossen. Da gibt es auch keine abweichende Corona-Regelung.
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Kannst du. Das BSG hat solche Umstände aber bereits bedacht, als es urteilte, dass zur Angemessenheit die Höchstwerte des jeweils gültigen örtlichen oder bundesweiten Heizspiegels heranzuziehen sind.
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Hast du denn noch nicht lange genug gearbeitet, dass, du gleich an Alg 2 denkst? Erstmal käme doch nach Kündigung Alg1 in Betracht?
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naja wie auch immer habe es tatsächlich noch geschafft woanders ein Thread über einen bekannten zu erstellen, der mir bis jetzt ganz gut weitergeholfen hat.
Na ja, wenn das hier Hilfe ist! Auch dort wurde nur gesagt, dass es dann eine Sperrzeit gibt.
Und belangloses Nebengeplänkel zu Fortbildungen.
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Das ist ein rein arbeitsrechtliches Problem. Was hat das mit ALG2 zu tun?
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Wahrscheinlich gibt es irgendwann eine Kostensenkungsaufforderung. Und danach wird man nur noch angemessene Heizkosten berücksichtigen, was bedeutet, dass auch keine Nachzahlungen übernommen werden.
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Soviel Betrug und Betrugsversuche in einem einzigen Beitrag habe ich selten gelesen.
Du bist nicht gekündigt, also geh arbeiten. Hat dein Chef keine Arbeit, dann muss er dich trotzdem bezahlen.
Das Ganze, um möglichst viel ALG2 zu bekommen, ist ein Schlag ins Gesicht derer, die täglich malochen und den Staat nicht ausnutzen.
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Im SGB III muss man arbeitslos und verfügbar sein. Das setzt voraus, dass man bereit ist, an Maßnahmen teilzunehmen. Ich sehr das Problem nicht, insbesondere nicht, wie man bereits vor Antritt sagen kann, dass die Maßnahme nichts taugt, nicht hilft usw.
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Ja, du hast einen Denkfehler.
Bei der Berücksichtigung des Guthabens kommt es nicht darauf an, wie es entstanden ist. Nur, wenn das Jobcenter die Miete nicht voll als Bedarf berücksichtigt, steht dem Leistungsempfänger das Guthaben ganz oder teilweise zu. Dass es aus Zeiten ohbe Leistungsbezug stammt, ist dagegen unrelevant. Das BSG hat das recht eindeutig erst letztens unter B 4 AS 7/20 R am 24.6.20 entschieden.
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Das wird das JC entscheiden müssen. Grundsätzlich hat jedoch jeder von euch ein Zimmer, denn du z. B. könntest auch im Wohnzimmer schlafen. Das ist in unteren Einkommensschichten nicht unüblich.
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Die Frage ist unter dem Az B 4 AS 48/20 R derzeit beim BSG anhängig. Die Vorinstand hat jedoch entschieden, dass Spekulationsgewinne Einkommen darstellen
Zur Überzeugung des Senats ist aber ein kurzfristig erzielter Spekulationsgewinn, der an den Anleger auch in Geld ausgekehrt wird, eher mit Zinserträgen aus einer Kapitalanlage zu vergleichen als mit langfristig realisierten Wertsteigerungen einer grundsätzlich im Bestand bleibenden Geldanlage. Um eine bloße Vermögensumwandlung handelt es sich zur Überzeugung des Senats daher nur insoweit, als der Kläger den ursprünglich aufgewandten Kaufpreis in Höhe von 1.451,95 EUR durch Verkauf 20 Tage später zurückerhalten hat. Der erzielte Überschuss ist als Einkommen zu qualifizieren und unterliegt gemäß
§ 11 Abs.1 S.1 SGB II der leistungsmindernden Anrechnung.
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Die Aussage des Jobcenters ist korrekt. Schaust du in § 11b Abs. 2 und 3 SGB II.
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Wenn du den Unterhalt nicht im Fälligkeitsmonat gezahlt hast, dann entstehen Schulden. Die Nachzahlung ist also eine Schuldentilgung. Und für Schuldentilgung ist das JC nicht zuständig.
Dessen ungeachtet, dass du mal prüfen solltest, ob nicht eine Abänderung des Titels erfolgen sollte, da du offenbar nicht leistungsfähig bist. Jedenfalls nicht im Umfang von 400 Euro.
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1. Szenario: altem JC mitteilen, dass man ab dem xx nach xxxxx verzieht, dann dorthin reisen, Postanschrift am neuen Ort vereinbaren und beim neuen Jobcenter anmelden.
2. Szenario: Wohnung suchen, Angemessenheit vom neuen Jobcenter bestätigen lassen, altes JC wegen Zustimmung Umzug befragen, Umzugskosten, Kaution etc. beantragen, umziehen.
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