Beiträge von Tamar
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Wieso musst du was zurückzahlen, wenn du erst gar keinen Antrag gestellt hast? Dann kann ja auch nichts bewilligt worden sein. Sorry, irgendwie ist der Sachverhalt vollkommen unverständlich.
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Nach dem Widerspruchsbescheid geht zwangsläufig nur eine Klage. Ob nun mit oder ohne Anwalt, ist ihre Entscheidung.
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Wenn dein Gewinn höher war als in der EKS und du erstatten musst, hättest du das umgehen können, indem du keinen Antrag auf endgültige Festsetzung stellst.
Woher die Daten deines Sohnes stammen und was die Anforderung soll, kann dir nur dein zuständiges Jobcenter sagen. Nimm den Hörer in die Hand und rufe an. Entgegen vieler Aussagen kann man da durchaus einiges klären, solange man vernünftig miteinander redet.
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Dann teile das mit. Du kannst im Übrigen auch mitteilen, dass es überhaupt keine Rechtsgrundlage für eine endgültige Festsetzung gibt, da du diese nicht beantragt hast, was aber gem. § 67 Absatz 4 Satz 2 SGB II notwendig ist.
Oder hast du einen Antrag gestellt?
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Das musst du deine Krankenkasse fragen.
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Da steht nichts von Unterlagen von deinem Sohn. Man will Einkommensnachweise von dir haben incl. Nachweise zum Zufluss.
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Kann man diese Aufforderung mal lesen? Bitte als PDF einstellen und ausreichend anonymisieren.
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Bedarfsgemeinschaft sowieso nicht, nur Haushaltsgemeinschaft. Das mit dem getrennt Kochen in nur einer Küche kann ich mir im Übrigen sowieso nicht vorstellen. Ich werkel da - besonders am Wochenende - schonmal 2 bis 3 Stunden für ein schönes Mittagessen. Und aufgeräumt muss ja auch noch werden, ehe der nächste anfangen kann. Allein, um ein Ceranfeld sauber zu machen, muss man es erstmal abkühlen lassen, was dauert usw. Wie soll das bei 2 Familien funktionieren? Wann soll da mal gegessen werden?
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Welchen Ratschlag willst du hören? Du bist ein freier Mensch. Wenn du ein Auto kaufen möchtest und das finanziell kannst, mach das. Wenn du meinst, du bist fähig, ein Gewerbe zu gründen, dann steht dir auch das frei. Du musst dann natürlich nur das Jobcenter darüber informieren und eine EKS abgeben.
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Rechtsgrundlage ist:
(5) Leben Hilfebedürftige in Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten oder Verschwägerten, so wird vermutet, dass sie von ihnen Leistungen erhalten, soweit dies nach deren Einkommen und Vermögen erwartet werden kann.
Grundlage der Auskunftspflicht ist § 60 SGB II - Auskunftspflicht und Mitwirkungspflicht Dritter.
Du hast jetzt 2 Möglichkeiten:
Du antwortest, dass keine Haushaltsgemeinschaft vorliegt, weil... (Gründe einfügen) und deshalb § 9 Abs. 5 SGB II nicht greift, mithin auch keine Auskunftspflicht besteht.
Oder
Du beantwortest es im Wissen, dass ihr nicht leistungsfähig seid.
Ersteres könnte halt dazu führen, dass es Probleme mit der Bewilligung von Leistungen für die Eltern gibt.
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Dann musst du den Bildungsträger fragen, ob er dir ein Leihgerät stellen kann, denn der muss ja die Voraussetzungen schaffen, dich unterrichten zu können. Dafür bekommt er sein Geld.
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Ich kenne es nur so, dass mit dem vorhandenen Einkommen 80% abgedeckt sein müssen. Da die Wohngeldstellen eine Beratungspflicht haben, solltest du das eigentlich dort klären können.
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Du musst 80% deines Bedarfs selbst decken, also ca. 824 Euro, schaust du:
Die Angaben können glaubhaft sein, wenn die hiernach zur Verfügung stehenden Einnahmen zuzüglich eines zu leistenden Wohngeldes 80 Prozent des Bedarfs nach dem SGB XII erreichen.
824 Euro deshalb, weil der Regelsatz nicht 380, sondern 446 Euro beträgt, was ein deutlicher Unterschied ist!
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Und was soll ich jetzt mit der Antwort anfangen?
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Da sind doch auch die Kosten der Abzahlung der Anlage dabei. Wie soll man dir das daher beantworten, wenn man nicht weiß, wieviel die Abzahlung ist? Und dann sind das ja teilweise auch die Kosten deines Vaters.
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Nein, du musst die monatlichen Abschläge einreichen. Es geht immer um die Fälligkeit. Abschläge sind monatlich fällig, eine Ölrechnung halt nur einmal. Für den Austausch der Anlage wird man wohl nichts zahlen, da es sicher schwer wird, die Notwendigkeit nachzuweisen.
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Dann gib doch deinen Vater an. Es klang aber in deinem Beitrag nicht danach, dass alle Personen über xx Jahre mitbenutzen dürfen, sondern, dass es eine konkrete Person gibt.
Du musst nachweisen, woher die Zahlungen auf deinem Konto her sind.
Sie weis das ich von meinen Eltern unterstützt worden bin und was von meinen Privaten Sachen verkauft habe.
Woher denn, wenn du die Nachweise von ebay noch gar nicht erbracht hast?! Nur, weil du das so gesagt hast, ist das kein Beweis.
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Einkommen muss geprüft werden. Du hast Guthaben auf deine Konten erhalten und daher muss geklärt werden, ob das als Einkommen anrechenbar ist oder nicht oder ob es schlicht Vermögensumwandlung darstellt.
Da es im Normalfall ungewöhnlich ist, dass eine wildfremde Person das Kfz mitnutzen darf, geht es hier wohl darum, ob da nicht irgendwo ein Partner rumschwirrt, den du nicht als Partner angeben magst, weil du weißt, dass man dann davon ausgeht, daß er dich unterstützt. Und hier liegt nunmal ein Indiz dafür vor, dass du mit irgendwem eine Bedarfsgemeinschaft bildest.
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Das sind unzureichende Informationen. Wohnt ihr zur Miete oder ist das Wohneigentum? Warum wurde eine andere Heizung eingebaut? Wenn Wohneigentum: wurde das mit dem Jobcenter angestimmt? Was ist das für Gas? Mit einem Gastank (Einmallieferung) oder Erdgas, also monatliche Abschläge mit jährlicher Endabrechnung?
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Geh zum Anwalt, vielleicht kann der noch was retten. Widerspruch gegen einen Widerspruchsbescheid ist unzulässig. Anzeige wegen "Willkür" ist absoluter Nonsens. Wenn Anträge und Widersprüche nicht bearbeitet werden, geht man in Untätigkeitsklage beim Sozialgericht und nicht zur Polizei. Das ist keine Straftat!
Ob die Forderung, die jetzt gemahnt wurde, tatsächlich durch Widerspruch mit aufschiebender Wirkung belegt ist, kann man aus deinen Angaben sowieso nicht ermitteln. Angesichts dessen, was du da fabriziert hast, wird das auch hier niemand ermitteln können.
Da muss jemand mit Ahnung ran, da Akteneinsicht nehmen kann.
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Du hast 11 Monate Glück gehabt, ganz einfach. Die Aufrechnungsverfügung ist weiter in Kraft, daraus, dass sie 11 Monate nicht umgesetzt wurde, erwachsen dir keine Rechte. Du hast dadurch sogar mehr Geld erhalten, wurdest bevorteilt. Jetzt wird der bestandskräftige Aufrechnungsbescheid endlich umgesetzt. Die Betonung liegt auf "bestandskräftig". Ich sehe da keine Chancen für dich.
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Du musst alles in deinen Kräften stehende tun, um ALG 2 zu beheben oder zu vermindern. Mit dem Lohn aus 10h/Arbeit verminderst du das ALG 2. Also ist der Job auch grundsätzlich erstmal zumutbar, es hindert dich dann ja niemand, weitere Teilzeitjobs anzunehmen oder aber ihn zugunsten eine Vollzeitjobs wieder zu kündigen.
Auf Vermittlungsvorschläge ohne Rechtsfolgenbelehrung kannst du reagieren, musst es aber nicht.